Tee – ein Getränk mit Geschichte

Seit etwa 5.000 Jahren wird Grüntee in China und seit etwa 1.500 Jahren in Japan angebaut. Der heute ebenfalls weithin bekannte Tee aus Indien, besonders aus der Gegend von Assam, wurde erst ab dem frühen 19. Jahrhundert kultiviert. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts kam der Tee durch die niederländische Ostindienkompanie nach Europa. Anfangs viel zu teuer für das gemeine Volk, war der Tee ein beliebtes Getränk der Oberschicht. Im 18. Jahrhundert entstanden schließlich Teehäuser in den großen Städten des Kontinents.

„Die erste Tasse netzt mir Lippen und Kehle. Die zweite verscheucht meine Einsamkeit, die dritte durchdringt mein unfruchtbares Inneres, um darin nichts weiter als einige fünftausend Bände wunderlicher Ideogramme zu finden. Die vierte Tasse erregt einen leichten Schweiß – alles Schlechte des Lebens schwindet durch meine Poren dahin. Bei der fünften Tasse bin ich geläutert; die sechste ruft mich ins Reich des Unvergänglichen. Die siebente Tasse, ah, ich kann nicht weiter trinken. Ich fühle nur den kühlen Windhauch, der sich in meinen Ärmeln fängt. Der Horaisan (Anm.: Geheimnisvolles Land der japanischen Mythologie), wo liegt er? Laßt mich mit diesem lieblichen Windhauch segeln und dorthin schweben.“ (Lo-Tung, Dichter der Tang-Dynastie, in Okakura, Kakuzo: Das Buch vom Tee, übertragen von Horst Hammitzsch, insel taschenbuch, 1. Aufl. 1979. )

Vom Strauch in die Kanne

Tee oder Chai ?

Tee – eine Lebensphilosophie

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